„Racing is a state of mind“ –
so auch für Strohm+Söhne, mit Renntradition am Norisring und innovativem Technologieansatz der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg.
Erst im November 2010 war die Geburtsstunde des Hochschulmotorsports aus Nürnberg. Mehr als 50 Studentinnen und Studenten aus den verschiedensten Fakultäten arbeiten seitdem am Bau unseres ersten Rennwagens für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben.
Diese studentische Rennserie ist seit vielen Jahren auf nahezu allen Kontinenten vertreten und wird von namhaften Vertretern der Industrie gefördert. Allein in Europa zählen mehrere Austragungsorte, z. B. Hockenheim in Deutschland, Silverstone in England, sowie Rennen in Spanien, Italien oder Ungarn zu diesem Wettbewerb. Seit kurzer Zeit wird auch die Entwicklung zukunftsorientierter Elektroantriebe in dieser Rennserie gefördert. Hierbei arbeiten wir in Arbeitsgruppen des laufenden Studiums, in Workshops der Industrie und nicht zuletzt in unserer eigenen Hochschulwerkstatt an dem Bau unseres Elektro-Formulawagens.
Unsere festgesetzten Ziele sind, einen angesehenen Wettbewerb gegen internationale Teams erfolgreich zu bestreiten, dabei die Umsetzung mit neuen Technologien der Elektromobilität zu fördern und einen engen Austausch zwischen Campus und Industrie herzustellen.
Werden Sie Teil des Teams und kontaktieren Sie unsere Ansprechpartner.
„Das Team Strohm+Söhne ist schon nach kurzer Zeit eine besondere Bereicherung für die Studentinnen und Studenten unserer Hochschule. Im freiwilligen Engagement arbeiten die Teammitglieder interdisziplinär an der Entwicklung eines Elektrofahrzeuges und der kommerziellen Gestaltung eines Rennteams. Es werden wichtige Erfahrungen in der technischen Entwicklung, der Projektarbeit und –Leitung gesammelt. Zusätzlich wird die Teamfähigkeit, die Übernahme von Verantwortung und das fokussierte Arbeiten auf ein Ziel praktiziert. Das alles geschieht ehrenamtlich, über Fakultätsgrenzen hinweg, mit intensiven Kontakten, vor allem zur lokalen Wirtschaft, die das Team Strohm+Söhne hoffentlich nachhaltig unterstützt.“
Georg-Simon-Ohm Hochschule
Fakultät für Maschinenbau und Versorgungstechnik
